Fast Food Diary – A less serious self-monitoring app

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Bei Fast Food Diary handelt es sich um eine iPhone Self-Monitoring-App, bei der eher Spaß, als das ernsthafte Kalorienzählen im Mittelpunkt steht. Nutzern wird es mit dieser App schnell und interaktiv ermöglicht mithilfe von unterschiedlichen Multitouch-Gesten verschiedene Arten von Fast Food zu einer privaten Datenbank hinzuzufügen. Zur Auswahl stehen dabei die acht beliebtesten Fast Foods in Deutschland.

Der Nutzer kann diese im Bereich Add Food per einfachem Drag and Drop auf die Mitte ziehen und diese so zur Datenbank hinzufügen. Möchte er hingegen zunächst die Größe anpassen, muss er das Icon doppelt antippen und kann anschließend mit einer Swipe-Up oder Swipe-Down Geste die Portionsgröße entweder vergrößern (Up) oder verkleinern (Down). Des Weiteren kann er die Icons nach belieben auf dem Kreis verschieben und so neu anordnen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit fehlerhafte Einträge zu entfernen oder einem Eintrag ein Foto hinzuzufügen. Alle dabei gesammelten Daten werden in Zwei verschiedenen Varianten aufbereitet – Infografiken und Zeitstrahl.

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Innerhalb der Infografiken stehen bei den einzelnen Essens-Kategorien Vergleiche im Mittelpunkt. So wird beispielsweise die Länge aller gegessenen Nudeln in Kontrast zur Höhe des Eiffelturms gestellt. Des Weiteren werden zugleich interessante aber auch nicht lebenswichtige Fakten zur jeweiligen Kategorie angezeigt, wie zum Beispiel: “Der Hamburger entstand in der Zeit der Industrialisierung, in der die Menschen sowohl weniger Zeit zum Vorbereiten als auch zum Konsumieren von Speisen hatten.” oder “Der Restauranteur Domenico Crolla kreierte mit Zutaten wie Hummer, essbarem Gold und feinstem Kavier die teuerste Pizza – zu wohltätigen Zwecken für 2.150£ versteigert.” Außerdem kann man innerhalb der Zusammenfassung die prozentuale Verteilung der Kategorien vergleichen und Informationen zur Anzahl der Orte des Konsums, der durchschnittlichen Zeit zwischen dem Konsum, der durchschnittlichen Distanz zwischen dem Konsum und der bevorzugten Tageszeit des Konsums anschauen.

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Auf dem Zeitstrahl werden alle konsumierten Speisen entlang einer Linie aufgelistet. Dabei kann der Nutzer mithilfe einer Pinch-Geste zwischen einer datumsbasierten Übersicht und einer detaillierteren Ansicht wechseln. Bei letzterer werden auch Ort des Konsums und ggf. ein vom Nutzer geschossenes Foto mit angezeigt.

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Abschließend sei noch erwähnt, dass im Konzept auch Easter Eggs vorgesehen sind. Diese sollen für überaschende Abwechslung sorgen und den Nutzer so emotional binden. Zusätzlich unterstreichen sie den nicht allzu ernsten Ton der gesamten App noch einmal und lockern alles etwas auf. Easter Eggs sind unter anderem Feedback zu regelmäßiger Nutzung, Hinweise auf untypisches Verhalten und das Freischalten von farbigen Icons, so wie im Video dargestellt. Beispiele für die ebenfalls im Video gezeigten versteckten Zitate sind: “Hamburger! Die Eckpfeiler eines jeden nahrhaften Frühstücks.” aus Pulp Fiction und “Ich koche auch nicht. Nicht so lange Pizza geliefert wird” von Tiger Woods.

Easter Eggs Demo

Promo Video